Die Grafik zeigt die wirtschaftliche Absicherung von Service- und Produktionsverfügbarkeit. Im Zentrum stehen die wertschöpfenden Geschäftsprozesse (Make). Diese werden durch die Bereiche Source (Supply Chain Management) und Deliver (Customer Management) ergänzt. Unterhalb der Hauptprozesse ist der Bereich Enable dargestellt. Enable umfasst Personal, ICT, Infrastruktur sowie Information/Dokumentation. Pfeile und rote Kreuze markieren die Risiken von Prozess- und Produktionsausfällen. Oberhalb der Prozesse stehen die Managementebenen Planung, Steuerung, Controlling sowie Entscheidung. Links und rechts sind die Marktteilnehmer Lieferanten, Kunden, Mitbewerber und Dienstleister eingezeichnet. Die Darstellung verdeutlicht Abhängigkeiten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Ziel ist es, Risiken frühzeitig zu erkennen und die wirtschaftliche Stabilität sicherzustellen.
Das Reifegradmodell beschreibt die Entwicklung der BCM-Kompetenz in sechs Stufen – von minimalen Plänen bis hin zu vollständig integrierten Strategien mit Synergienutzung. Es dient als Bewertungsinstrument, um die Leistungsfähigkeit von Organisationen im Business Continuity Management einzuschätzen und gezielt zu steigern.
Das Dokument enthält ein Audit-Stärken-Schwächenprofil im Bereich Business Continuity Management (BCM). Es dient zur Bewertung von Effektivität und Reifegrad des BCM und zeigt Handlungsfelder zur Optimierung des Business Continuity Managements auf.
Das Dokument beschreibt die Entwicklung einer Business-Continuity-Strategie in vier Phasen: von der Identifizierung der Recovery-Anforderungen über die Optionenanalyse und Verfügbarkeitsbewertung bis zur Kosten-Nutzen-Abwägung. Ziel ist die Auswahl optimaler Maßnahmen für Krisenfälle.
Dieses Dokument behandelt die Auswertung von Business Impact Analysen (BIA) auf Basis von Fragebögen. Es zeigt Methoden zur Bestimmung von Schadenausmaß, Dringlichkeiten und Prioritäten auf und unterstützt bei der Entscheidungsfindung im Krisenmanagement.
Das Dokument erläutert die Business Impact Analyse (BIA) nach ISO 22317. Es umfasst die strategische, taktische und operative Priorisierung von Produkten, Prozessen und Aktivitäten. Ziel ist die strukturierte Bewertung und Sicherstellung der Geschäftskontinuität.
Dieses Dokument behandelt kritische Infrastruktursysteme (KRITIS). Es listet relevante Sektoren wie Energie, Gesundheit, Finanzen, Verkehr und öffentliche Sicherheit auf und bewertet deren Kritikalität im Hinblick auf Bevölkerung und Wirtschaft.
Das Dokument stellt die BCM-Landschaft dar und zeigt die Zusammenhänge von Business Impact Analyse, Continuity- und Recovery-Plänen, Krisenmanagement und Risikobewertung. Es bietet einen Überblick über alle zentralen Komponenten eines wirksamen Business Continuity Managements.
Dieses Dokument beschreibt den Lebenszyklus des Business Continuity Managements nach ISO 22301 in sechs Dimensionen: Programm-Management, Organisationsverständnis, Strategieentwicklung, Umsetzung von Plänen, Übungen & Audits sowie Integration in die Unternehmenskultur. Ziel ist eine nachhaltige Verankerung des BCM im Unternehmen.
Der Leitfaden des Bundesamts für Bevölkerungsschutz (BABS) zeigt ein strukturiertes Vorgehen zum Schutz kritischer Infrastrukturen. Er richtet sich an Betreiber, Behörden und Branchenverbände und kombiniert Risiko-, Notfall-, Krisen- und Kontinuitätsmanagement. Ziel ist es, Risiken und Verwundbarkeiten zu analysieren, geeignete Schutzmassnahmen festzulegen und die Resilienz wichtiger Systeme wie Energie, Verkehr, Gesundheit und Versorgung zu stärken.
Das Dokument erklärt die verschiedenen Planarten im Business Continuity Management (BCM). Dazu zählen Notfall- und Evakuierungspläne, Krisenmanagementpläne, Risikominderungspläne, Business Continuity Pläne, Wiederanlauf- und Rückführungspläne. Es zeigt ihre jeweilige Rolle im Krisenfall und wie sie ineinandergreifen, um den Übergang vom Notbetrieb zum Normalbetrieb zu sichern.
Das Dokument behandelt die BCM Readiness, also die Reifegrad- und Maturitätsanalyse von Organisationen gemäss ISO 22301. Es zeigt, wie gut Unternehmen auf Krisen vorbereitet sind und welche Anforderungen sie erfüllen müssen, um ihre Geschäftskontinuität sicherzustellen und Zertifizierungsreife zu erlangen.
Das Dokument bietet eine Übersicht über die Normenreihe IEC 62443 zur IT- und Netzwerksicherheit in industriellen Systemen. Es erläutert Anforderungen an Organisationen, Systeme und Komponenten sowie relevante Sicherheitsprozesse. Die Normen dienen der Absicherung industrieller Automatisierungs- und Steuerungssysteme (IACS).
Das Dokument beschreibt die Umsetzungsschritte des BCM nach ISO 22301. Von der Projektplanung über Risiko- und Business Impact Analysen bis hin zu Notfallplänen, Übungen und Zertifizierung wird ein vollständiger Implementierungsprozess dargestellt. Ziel ist die systematische Verankerung von Business Continuity im Unternehmen.
Das Dokument zeigt das Vorgehen zur Umsetzung des Schutzes kritischer Infrastrukturen in der Schweiz. Es beinhaltet Projektorganisation, Risiko- und Verwundbarkeitsanalyse, Bewertung von Schutzmassnahmen sowie deren Umsetzung und Monitoring. Der Ansatz integriert BCM, Krisen- und Notfallmanagement.
Die Übersicht zeigt die zentralen Elemente der BCM-Umsetzung: Krisen- und Notfallmanagement, Business Impact Analysen, Risiko- und Asset Assessments sowie Recovery-Pläne. Ergänzt durch Training, Audits und laufende Anpassungen wird die BCM-Fitness im Unternehmen nachhaltig gesichert.
Die Broschüre erläutert Business Continuity Management (BCM) mit Fokus auf kritische Prozesse. Sie behandelt Business Impact Analyse, Strategieentwicklung, Recovery-Pläne und Resilienzsteigerung. Zudem wird die Bedeutung von BCM für Compliance, Unternehmenssicherheit und Krisenbewältigung hervorgehoben.
Die Grafik stellt die Business Impact Analyse (BIA) nach ISO 22317 dar. Sie umfasst vier Ebenen: Initial BIA (Voraussetzungen und Kontext), Strategic BIA (Priorisierung von Produkten und Services), Tactical BIA (Prozesspriorisierung) und Operational BIA (Aktivitätenpriorisierung). Ergänzend werden die Schritte Projektplanung, Analyse & Konsolidierung, Management-Approval sowie Auswahl der Business Continuity-Strategie dargestellt. Ziel ist die systematische Ermittlung von Anforderungen an die geschäftliche Kontinuität.
Die Grafik zeigt die BCM-Readiness- und Maturitätsanalyse nach ISO 22301. Bewertet werden sieben Kategorien (Kontext, Führung, Planung, Unterstützung, Betrieb, Bewertung der Leistung, Verbesserung). Das Maturity Framework zeigt Entwicklungsstufen von 'Under Development' bis 'Sustainability' (Tier 4). Die Auswertung verknüpft Ist- und Soll-Werte und gibt Handlungsempfehlungen, um die organisatorische Resilienz, Nachhaltigkeit und Compliance zu verbessern.


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